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Mitglied werden!

Möchten Sie Mitglied in der Gesellschaft für Nephrologie werden, dann laden Sie sich bitte hier den Mitgliedsantrag herunter und senden ihn der Geschäftsstelle zu.

Aus Ihrer Mitgliedschaft ergeben sich ganz konkrete Vorteile:

» Reduzierte Kongressgebühr bei den Jahreskongressen, also auch beim XLVIII ERAEDTA Congress vom 25. – 28. Juni 2010 in München, der gleichzeitig die zweite Jahrestagung unserer Gesellschaft ist

» Reduzierte Teilnahmegebühr beim „Nephro Update“ und den Veranstaltungen der Akademie Niere sowie ein vergünstigter Bezug von Fachzeitschriften.

» Umfassende Informationen zu allem, was die Nephrologie bewegt:
Auf dem geschützten Mitgliedsbereich der Gesellschaft finden Sie neuste Studienergebnisse, eine Aufstellung von Studien, an denen Ihre Patienten teilnehmen können, Leitlinien, Publikationen, Veranstaltungshinweise, eine Jobbörse, Information zu berufspolitischen Fragen – eben alles, was Sie von Ihrer Fachgesellschaft erwarten dürfen! Zusätzlich zum Online-Angebot wird es ab 2010 vierteljährlich einen Mitglieder-Newsletter geben, mit Überblicksarbeiten von Experten, Berichten aus den Arbeitsgruppen, Zusammenstellungen aus der Fachliteratur, Kommentierungen neuester Studienergebnissen, etc.

» Aktive Interaktion – Praxisbezogene Unterstützung
Die DGfN ist eine aktive Gemeinschaft, die den wissenschaftlichen Diskurs fördert. Neben den Jahrestagungen und weiteren nephrologischen Fortbildungsveranstaltungen wird auf www.dgfn.eu ein „Nephro-Forum“ eingerichtet. Mitglieder haben dort die Möglichkeit, ihre Fälle und „Problempatienten“ einem Experten-Board vorzustellen und ganz konkret Therapieoptionen zu diskutieren. Jedes Mitglied kann sich an den Diskussionen beteiligen – somit garantiert Ihnen die DGfN-Mitgliedschaft einen praxisbezogenen Erfahrungsaustausch und konkrete Hilfestellungen.

Geben Sie der DGfN Ihre Stimme und treten Sie der stärksten nephrologischen Gemeinschaft bei!

Herzlich Willkommen

auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

Nachruf

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie trauert um Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karl Julius Ullrich, einen Wissenschaftler mit bedeutenden und richtungweisenden Verdiensten um die Nephrologie.  

Seit 1967 war Prof. Ullrich als Direktor der Abteilung Physiologie des Max-Plack-Instituts für Biophysik in Frankfurt am Main tätig, das unter seiner Leitung zu einem der international bekanntesten physiologischen Instituten avancierte. Auch nach seiner Emeritierung im Jahre 1993 stand er seinem Institut beratend zur Seite.  

Ein besonderes Verdienst von Prof. Ullrich sind seine wichtigen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Nierenphysiologie. Besonders hervorzuheben sind seine vielfältigen Beiträge zu epithelialen Transportprozessen, insbesondere zum intra- und extravasalen Substrat-Transport, welche heute die Basis für das moderne Verständnis der Nierenphysiologie darstellen. Seine Erkenntnisse sind daher als wichtige Meilensteine in der nephrologischen Forschung einzustufen und wurden mit zahlreichen Auszeichnungen und Ehrungen bedacht. So war Prof. Ullrich seit 1985 Träger der Franz-Volhard-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie. Außerdem war er Ehrenmitglied der Gesellschaft für Nephrologie (GfN) und richtete 1964 die dritte Jahrestagung der Gesellschaft in Berlin aus. Darüber hinaus wurde er zweifach zum Ehrendoktor berufen (Universität Zürich und Freie Universität Berlin) und 1993 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz erster Klasse verliehen.  

Am 2. August verstarb Prof. Ullrich im Alter von 84 Jahren.

Wissenschafts-News

Dienstag, 6. Juli

IDEAL Trial: Später Dialysebeginn nicht zwingend nachteilig

Prof. Bruce A. Cooper (St. Leonards, Australia); Prof. David C.H. Harris (Sydney, Australia)

Wichtige Termine und Hinweise

Montag, 9. August

Leben ohne neue Niere?

Organtransplantation als gesellschaftliche Herausforderung - Interdisziplinäres Symposium 22./23. Oktober in Nürnberg

Aktuelle Stellungnahmen und Empfehlungen

Montag, 23. August

Frank-Walter Steinmeier spendet seiner Frau eine Niere.

Die DGfN lobt diesen altruistischen Akt, möchte in diesem Zusammenhang aber auch auf den eklatanten Organmangel in Deutschland hinweisen.

Neues aus der Berufspolitik

Aktuelle NUB-Anträge hier