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Eine Doppelbewerbung für die hier ausgeschriebenen Preise der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie ist nicht gestattet. Mit der Bewerbung um einen Preis verpflichten sich die Preisträger zu einer kurzen Darstellung (12 – 15 Zeilen) ihrer wissenschaftlichen Arbeit für das Nephrologiejournal der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie.

Franz-Volhard-Preis

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt den Preis aus, der zur Förderung und Auszeichnung herausragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der Nierenforschung dient.
Der Preis besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 10.000 €. Der Preis kann unter bis zu zwei BewerberInnenn aufgeteilt werden.   
BewerberInnen können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.

Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Publikationsverzeichnis;
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den Preis angetrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung. 

Die Bewerbungen sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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Carl-Ludwig-Preis

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt den Preis aus, der herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Nieren- und Hochdruckkrankheiten auszeichnet.
Der Preis, der unter maximal 2 BewerberInnen aufgeteilt werden kann, besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 5.000 €.   
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.
Zur Bewerbung sollen thematisch verwandte Publikationen aus den letzten Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersystem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein.    
 
Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Publikationsverzeichnis;
Sonderdrucke der entsprechenden Veröffentlichung(en);
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den Preis angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.

Die Bewerbungen sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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Hans-U.-Zollinger-Forschungspreis

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt diesen Preis aus, der zur Förderung und Auszeichnung hervorragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der Immunologie der Nierenerkrankungen und Nierentransplantation dient. Dieser Preis wird ermöglicht durch eine Stiftung der Firma Roche Pharma AG.
Der Preis, der unter maximal 2 BewerberInnen aufgeteilt werden kann, besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 3.000 €.   
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.   
Zur Bewerbung können zwei, maximal drei thematisch verwandte Publikationen aus den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersystem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein.

Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Publikationsverzeichnis;
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeiten, mit der die Bewerbung für den Preis angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.
Bei mehreren AutoreInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen Anteil an der Arbeit geleistet hat, und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden sind.

Die Bewerbungen sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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Nils-Alwall-Preis

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt den Nils-Alwall-Preis aus, der zur Förderung und Auszeichnung herausragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der Klinischen Nephrologie dient.  
Der Preis besteht aus der Nils-Alwall-Medaille, der Preisurkunde und der Preissumme von 3.000 €. Der Preis kann unter bis zu zwei BewerberInnen aufgeteilt werden.
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.   
Zur Bewerbung können zwei, maximal drei thematisch verwandte Publikationen aus den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersystem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein.

Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Publikationsverzeichnis;
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeiten, mit der die Bewerbung für den Preis angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen Anteil an der Arbeit geleistet hat, und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden sind.

Die Bewerbungen sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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Dr. Werner Jackstädt-Forschungspreis

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt diesen Preis aus, der zur Förderung und Auszeichnung hervorragender Wissenschaft-lerInnen auf dem Gebiet der akuten Nierenerkrankungen dient. Dieser Preis wird ermöglicht durch die Dr. Werner Jackstädt Stiftung.
Der Preis, der unter maximal 2 BewerberInnenn aufgeteilt werden kann, besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 3.000 €.  
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.  
Zur Bewerbung können zwei, maximal drei thematisch verwandte Publikationen aus den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersystem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein.

Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch)
Publikationsverzeichnis
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung fürden Preis angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen Anteil an der Arbeit geleistet hat, und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden sind.

Die Bewerbungen sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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Preis für Hypertonie-Forschung

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt diesen Preis aus, der zur Förderung und Auszeichnung hervorragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der Hypertensiologie dient.
Der Preis, der unter maximal 2 BewerberInnenn aufgeteilt werden kann, besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 3.000 €.   
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.   
Zur Bewerbung können zwei, maximal drei  thematisch verwandte Publikationen aus den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersystem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein.

Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Publikationsverzeichnis;
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeiten, mit der die Bewerbung für den Preis angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen Anteil an der Arbeit geleistet hat, und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden sind.

Die Bewerbungen sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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Apherese-Innovationspreis

Der Apherese-Innovationspreis der Hans und Marlies Stock-Stiftung für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie vergeben.

Der Apherese-Innovationspreis dient der Förderung und Auszeichnung wissenschaftlicher Leistungen auf dem Gebiet der extrakorporalen Blutreinigung und Plasmatherapie außerhalb der reinen Nierenersatztherapie. Neben Arbeiten zur klinischen Anwendung können auch Arbeiten eingereicht werden, in denen grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse zur Pathogenese von Erkrankungen beschrieben werden, die den Einsatz extrakorporaler Verfahren bei diesen Erkrankungen begründen. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben.

Zur Bewerbung können eine, maximal zwei thematisch verwandte Publikationen aus den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Letztautor sein müssen. Eingereichte Arbeiten sollen in internationalen Fachzeitschriften mit Peer-Review erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein. Bei Arbeiten mit gleicher wissenschaftlicher Qualität, können der interdisziplinäre Ansatz oder die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses entscheidend bewertet werden.

Der Preis, der unter maximal 2 BewerberInnenn aufgeteilt werden kann, besteht aus einer Preisurkunde und der Preissumme von 3.000 €. Bei mehreren, besonders zu würdigenden Bewerbungen kann der Preis auch an maximal 2 BewerberInnen mit der vollen Preissumme von je 3.000 € vergeben werden.

Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch)
Publikationsverzeichnis
Sonderdrucke der wichtigsten Veröffentlichungen
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den Preis angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen Anteil an der Arbeit geleistet hat, und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden sind
Über die Zuerkennung des Apherese-Innovationspreises entscheidet per Mehrheitsentscheidung ein Gremium, das sich zusammensetzt aus der Kommission Wissenschaft der DGfN mit beratendem Stimmrecht des wissenschaftlichen Leiters des Apherese-Forschungsinstituts in Köln.

2016 erfolgt keine Ausschreibung des Apherese-Innovationspreises.

Bernd-Sterzel-Preis für nephrologische Grundlagenforschung

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt diesen Preis aus, der zur Förderung und Auszeichnung hervorragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der nephrologischen (translationalen) Grundlagenforschung dient. Der Preis, der unter maximal 2 BewerberInnen aufgeteilt werden kann, besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 3.000 €.   
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.   
Zur Bewerbung können zwei, maximal drei thematisch verwandte Publikationen aus den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersystem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein.

Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Publikationsverzeichnis;
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeiten, mit der die Bewerbung für den Preis angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen Anteil an der Arbeit geleistet hat, und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden sind.

Die Bewerbungen sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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Rainer-Greger-Promotionspreis

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie verleiht einen Preis für die beste nephrologische Promotionsarbeit (Dr. med. oder Dr. rer. nat.) auf dem Gebiet der Nieren- und Hochdruckkrankheiten. Die Arbeit muss bereits von der Promotionskommission der Heimatuniversität als Promotionsleistung angenommen sein (Annahmebrief).   
Der Preis besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 1.000 €.

Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Promotionsarbeit;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den Preis angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.

Die Bewerbungen sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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Forschungsstipendien der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie fördert junge deutsche ForscherInnen mit nephrologischer Ausrichtung durch die Vergabe von Stipendien, die sowohl für Sachmittel, Investitionen, Reisen als auch Personalkosten eingesetzt werden können.

Zielsetzung: 
Vertiefte wissenschaftliche Ausbildung jüngerer NephrologInnen innerhalb Deutschlands und stärkere Verzahnung von klinischer und theoretischer Forschung in der deutschen Nephrologie. Anträge können sowohl aus dem Bereich von Grundlagenfächern (Anatomie, Biochemie etc.) als auch klinisch-theoretischen Fächern (Pathologie, klinische Chemie etc.) gestellt werden, sofern nephrologische Themen Gegenstand des Antrages sind. Arbeiten mit klinischem Bezug erfahren eine besondere Würdigung.

Voraussetzungen: 
Vorrangig sollen junge NachwuchsforscherInnen gefördert werden, die bisher noch keine umfangreiche öffentliche Förderung erhalten haben und noch keine eigenen Arbeitsgruppen leiten. In der Regel sollte das 38. Lebensjahr nicht überschritten sein. Vorarbeiten der AntragstellerInnen sind zwar wünschenswert, jedoch keine zwingende Voraussetzung. Sofern keine oder nur geringe Vorarbeiten existieren, muss eine ausreichende Einbettung in ein geeignetes Umfeld dargelegt sein.

Betrag: 25.000 €   

Interessierte werden gebeten, eine Bewerbung einzureichen unter Beilage: Begleitbrief mit Personalien, Anschrift, Telefon- und Faxnummer Projektbeschreibung (maximal 5 Schreibmaschinenseiten) Zustimmungsbrief des Abteilungsleiters Curriculum Vitae, ggf. mit Publikationsverzeichnis Angabe bisher geförderter Projekte (DFG, EU, BMBF, Stiftungen, Industrie)

Die Bewerbungen für die Stipendien sollen bis zum 18. Mai 2016 (verlängert) inkl. einem aktuellen, druckfähigen Passfoto (min. 300 dpi) sowie einen kurzen Abriss zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie an die E-Mail-Adresse: Opens window for sending emailgs@remove-this.dgfn.eu eingereicht werden.   

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