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Forschungspreis 2017 der Deutschen Tuberöse Sklerose Stiftung

Die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung (Anke und Roland Koch- Stiftung) verleiht alle zwei Jahre einen Forschungspreis.

Auch 2017 sollen erneut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für innovative Leistungen auf dem Gebiet der Erforschung des Tuberöse Sklerose Complex (TSC) ausgezeichnet und hierdurch die weitere Erforschung des Krankheitsbildes in den Focus der Öffentlichkeit gerückt werden.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und steht dem/der Preisträger/in im Rahmen der Forschungsarbeiten zur freien Verfügung. Der Tuberöse Sklerose-Forschungspreis kann auch an zwei Personen vergeben werden.

Bewerbungsfrist: 31. Mai 2017

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Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung
Walkmühlstraße 1
65195 Wiesbaden
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Sitz der Stiftung: Eschborn

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Tuberöse Sklerose- Forschungsstipendium „Welcome to Cincinnati“ 2017 der Deutschen Tuberöse Sklerose Stiftung

Die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung (Anke und Roland Koch-Stiftung) schreibt für das Jahr 2017 erneut die Vergabe eines Forschungsstipendiums für junge Mediziner aus. Unter dem Motto „Welcome to Cincinnati“ bietet die Stiftung die Gelegenheit, die Arbeit der TSC Clinic am Cincinnati Childrens Hospital Medical Center (CCHMC) und die Besonderheiten in der ganzheitlichen Betreuung von TSC-Patienten in einer der renommiertesten Kliniken, die Kinder und Jugendliche mit Tuberöser Sklerose betreut, kennenzulernen. Die Patenschaft für das Stipendium hat der Leiter der Klinik, Prof. Dr. med. David N. Franz, übernommen.

Bewerbungsfrist: 31. August 2017

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Bernd Tersteegen-Preis 2017

Der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V., Bundesverband der vertragsärztlich niedergelassenen Nephrologen in Deutschland, schreibt aus den

Bernd Tersteegen-Preis 2017

Dr. med. Bernd Tersteegen (Düsseldorf), 1995 verstorbener Initiator und Gründer des Bundesverbandes der Nephrologen in Deutschland, widmete sich intensiv der Verbesserung ambulanter Verfahren in der Nierenersatztherapie, insbesondere durch technische Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Hämodialyse.

Mit dem Bernd Tersteegen-Preis soll international die theoretische, vor allem aber anwendungsorientierte Forschung zu aktuellen Themen der chronischen Niereninsuffizienz und im besonderen auf dem Gebiet der ambulanten Nierenersatztherapie gefördert werden. Erwünscht sind wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit Fragen und Problemlösungen dieses Fachgebietes auseinandersetzen.

Für die bestbewertete Arbeit des Wettbewerbs, der jährlich ausgeschrieben wird, steht ein Betrag in Höhe von 8.000 Euro zur Verfügung. Die Summe ist teilbar, sollte aber in der Regel für eine Arbeit vergeben werden.

Um den Preis können sich auf den Gebieten Nierenerkrankungen und ambu- lante Nierenersatztherapie in Klinik und Praxis tätige Mediziner, Naturwissen- schaftler und Ingenieure bewerben. Akzeptiert werden nur wissenschaftliche Originalarbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die in den Jahren 2016/2017 publiziert worden oder noch unveröffentlicht sind. Ausgeschlossen sind Reviews, Dissertationen, Habilitationsschriften sowie Arbeiten, die bei anderen Ausschreibungen eingereicht worden sind.

Bei der Beteiligung mehrerer Autoren muss sich die Gruppe auf einen Sprecher einigen. Das Einverständnis der übrigen Beteiligten mit der Bewerbung ist beizufügen. Außerdem wird um einen Lebenslauf des Bewerbers in Kurzform, eine Liste der bisherigen Publikationen und eine Bestätigung, dass mit dieser Arbeit an keiner weiteren Preisausschreibung teilgenommen wurde, gebeten.

Die Arbeiten sind bis spätestens 17. Juli 2017 in elektronischer Form auf dem Postweg oder per E-Mail bei dem

Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e. V.
An den Vorstandsvorsitzenden
Steinstraße 27
40210 Düsseldorf, info@remove-this.dnev.de

einzureichen. Die Bewertung erfolgt durch eine Jury, die vom Vorstand des Bundesverbandes berufen wird. Falls der Preis ausnahmsweise nicht verliehen wird, kann die Preissumme im darauffolgenden Jahr zusätzlich vergeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Preis wird im Rahmen des Nephrologischen Jahresgesprächs 2017 des Verbands Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. am 18.11.2017 in Mannheim verliehen. Die persönliche Teilnahme des Preisträgers an der Preisübergabe ist verpflichtend. Die Benachrichtung erfolgt rechtzeitig.

Die Jury behält sich vor, herausragende Arbeiten mit übergeordnetem wissenschaftlichem Interesse mit einer unabhängigen „Sonderauszeichnung des Wissenschaftlichen Institutes für Nephrologie“ auszuzeichnen.

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Georg Haas-Preis 2017

Der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V., Bundesverband der vertragsärztlich niedergelassenen Nephrologen in Deutschland, schreibt den

Georg Haas-Preis 2017

als Doktorandenpreis aus. Mit dem Georg Haas-Preis werden Arbeiten zum Gesamtspektrum der Urämie und deren Behandlung gefördert. Die Ausschrei - bung erfolgt jährlich. Der Preis ist mit 2.600 Euro dotiert.

Bewerben können sich nur Doktoranden, deren Arbeiten innerhalb der Jahre 2016/2017 veröffentlicht bzw. zur Veröffentlichung vorgesehen sind. Ausge- schlossen sind Dissertationen, die bei anderen Ausschreibungen eingereicht worden sind.

Der Preis wurde nach einem Wissenschaftler benannt, der 1924 weltweit die erste extrakorporale „Blutwäsche“, wie er es nannte, mit Erfolg am Patienten durchgeführt und mit seinen weiteren Hämodialysen in den Jahren 1925 bis 1928 einen vorläufigen Schlußpunkt für diese Entwicklung gesetzt hat. Profes - sor Dr. med. Georg Haas (1886-1971), von 1924 bis 1954 Direktor der Medizini - schen Poliklinik in Gießen, benutzte dafür ein selbst entwickeltes „Kabinensys - tem“ aus 16 Kollodiumschläuchen in acht Glasbehältern, das technisch sicher funktionierte. Ein großes Problem bestand – neben dem noch schwierigen Ge - fäßzugang – durch die Toxizität des aus Blutegeln gewonnenen Hirudin, das zunächst als einziges Mittel zur Verhinderung der Blutgerinnung bekannt war. Georg Haas setzte erstmals 1927 Heparin für die Dialyse ein. Damit setzte er international einen weiteren bahnbrechenden Markstein in der Entwicklungs - geschichte der Nierenersatztherapie.

Bei der Beteiligung mehrerer Autoren muss sich die Gruppe auf einen Sprecher einigen. Das Einverständnis der übrigen Beteiligten mit der Bewerbung ist beizufügen. Außerdem wird um einen Lebenslauf des Bewerbers und einer Bestätigung, dass mit dieser Arbeit an keiner weiteren Preisausschreibung teilgenommen wurde, gebeten.

Die Arbeiten sind bis spätestens 17. Juli 2017 in elektronischer Form auf dem Postweg oder per E-Mail bei dem

Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e. V.
An den Vorstandsvorsitzenden
Steinstraße 27
40210 Düsseldorf, info@remove-this.dnev.de
 

einzureichen. Die Bewertung erfolgt durch eine Jury, die vom Vorstand des Bundesverbandes berufen wird. Falls der Preis ausnahmsweise nicht verliehen wird, kann die Preissumme im darauffolgenden Jahr zusätzlich vergeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Preis wird im Rahmen des Nephrologischen Jahresgesprächs 2017 am 18.11.2017 in Mannheim verliehen. Die persönliche Teilnahme des Preisträ - gers, der rechtzeitig benachrichtigt wird, ist verpflichtend.

Die Jury behält sich vor, herausragende Arbeiten mit übergeordnetem wis - senschaftlichem Interesse mit einer unabhängigen „Sonderauszeichnung des Wissenschaftlichen Institutes für Nephrologie“ auszuzeichnen.

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Einstein Schering Zirkel

Die Schering Stiftung und die Einstein Stiftung Berlin schreiben in diesem Jahr erstmalig gemeinsam den Einstein-Schering-Zirkel aus. Das Programm bietet Berliner WissenschaftlerInnen mit Fördermitteln i.H.v. max. 30.000 € die Möglichkeit, über drei Jahre eine selbst organisierte, Institutionenübergreifende und themenbezogene Kooperation in Berlin und darüber hinaus einzugehen. Antragsdeadline ist der 29.05.2017.

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Science&Society Sessions 2018

Dieses Förderprogramm der Schering Stiftung richtet sich an die Organisatoren einer wissenschaftlichen Konferenz in den Natur- oder Lebenswissenschaften, die im Rahmen ihrer Konferenz auch soziologische, philosophische, ethische oder künstlerische Perspektiven einbringen möchten. Es können je Projekt bis zu 5.000 € beantragt werden. Antragsdeadline ist der 15.06.2017.

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