Gesetz zur Krankenhausreform: Nephrologische Versorgung muss sichergestellt bleiben
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Die Kommission Elektrolyte und Säurebase-Haushalt der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie befasst sich mit der pathophysiologischen, diagnostischen und therapeutischen Bedeutung von Störungen des Säure-Basen- und Elektrolythaushalts in der Nephrologie und angrenzenden Fachgebieten.
Störungen des Elektrolyt und Säurebase-Haushalts sind insgesamt hochprävalent und betreffen viele Bereiche innerhalb und außerhalb der Nephrologie.
Ziel der Kommission ist es, klinische Standards zu fördern, wissenschaftliche Evidenz zu bündeln und praxisnahe Empfehlungen für Studierende und Fachärztinnen und -ärzte zu entwickeln, die zu einer verbesserten Patientenversorgung beitragen.
Die Kommission versteht sich als interdisziplinäre Plattform für Nephrologie, Intensivmedizin, Innere Medizin und klinische Chemie und fördert den Austausch zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Harmonisierung diagnostischer Pfade (insbesondere unter Einsatz künstlicher Intelligenz), der Optimierung therapeutischer Strategien und der wissenschaftlichen Vernetzung innerhalb der DGfN sowie mit anderen medizinischen Fachgesellschaften.
Die Kommission Elektrolyte und Säurebase-Haushalt verfolgt ihre Ziele durch eine enge Verbindung von wissenschaftlicher Diskussion, klinischer Anwendung und kontinuierlicher Fortbildung.
Zu den zentralen Arbeitsformen gehören:
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